Festkonzert 2025

18.05.2025 18 Uhr, Theater am Ring, Saarlouis - Ein Jubiläum voller Klangzauber – 60 Jahre KSO 

 

 

 Zum 60-jährigen Bestehen des KreisSymphonieOrchesters laden wir Sie ein zu einem Konzertabend, der musikalische Vielfalt und emotionale Tiefe vereint. Lassen Sie sich von einem festlichen Programm inspirieren, das die Größe der Klassik, den Charme der Oper und die Magie moderner Filmmusik in Einklang bringt.

Der feierliche Auftakt gehört Meyerbeers prachtvollem Krönungsmarsch aus Le Prophète, bevor Beethovens beeindruckendes Tripelkonzert op. 56 mit den herausragenden Solisten Siegfried, Gustav und Paul Rivinius den Glanz der Klassik zelebriert.

Schwelgen Sie in der Eleganz von Elgars Pomp and Circumstance und tauchen Sie mit Sopranistin Charlotte Dellion in die traumhafte Welt von Oper und Operette ein – dabei auch die hinreißende Arie der Giuditta "Meine Lippen, die küssen so heiß".

Natürlich darf der Walzer schlechthin, „An der schönen blauen Donau“, nicht fehlen – ein klingender Gruß aus Wien. Und mit Florence Prices rhythmischem dritten Satz aus ihrer Sinfonie Nr. 3 sowie Howard Shores epischer Musik zu The Lord of the Rings runden wir den Abend mit Schwung und cineastischer Magie ab.

 

Erleben Sie mit uns einen unvergesslichen Konzertabend, der 60 Jahre Musiktradition feiert – voller Leidenschaft, Brillanz und Begeisterung. Wir freuen uns auf Sie! 

Charlotte Dellion

Nach ihrem Studium der Musikwissenschaft an der Fakultät in Tours trat Charlotte Dellion 2007 in die Klasse von Mireille Alcantara am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris ein, wo sie 2011 ihren Masterabschluss erlangte. Im letzten Jahr ihres Masterstudiums nahm sie am Erasmus-Austausch teil und studierte an der Hochschule Karlsruhe bei dem Tenor Donald Litaker. Parallel dazu besuchte sie Meisterkurse bei Patricia McCaffray, Claudio Desderi, Gabriel Bacquier und Julia Varady.

Charlotte Dellion, die aus Tours stammt, tritt dort regelmäßig bei Liederabenden und Oratorien auf. Sie war mehrfach Ehrengast des Lomza-Festivals in Polen, wo sie Konzerte gab.

Ihr Timbre mit den warmen Obertönen ist schon nach den ersten Tönen erkennbar, und ihre stimmliche Persönlichkeit ermöglicht es ihr, sich einem lyrischen Repertoire zu widmen. So interpretierte sie Rollen wie die Gräfin in „Le Nozze di Figaro“ und Fiordiligi in „Cosi fan tutte“ von Mozart, Gretel in „Hänsel und Gretel“ von Humperdinck, Micaela in „Carmen“ von Bizet sowie die Titelrolle in „Armida“ von Haydn beim Kvarner Festival in Kroatien und Ellen in „Lakmé“ von Léo Delibes im Theater von Metz.

Seit 2011 lebt sie in Lothringen und tritt in Deutschland, Frankreich und Luxemburg auf. Seit der Spielzeit 2014/2015 ist sie regelmäßig als Gastsolistin am Staatstheater Saarbrücken zu erleben. Geplant sind außerdem weitere Konzerte in Frankreich, Deutschland, Luxemburg und Japan.

Die Brüder Paul, Siegfried und Gustav Rivinius schlossen sich im Jahre 1977 als TRIO RIVINIUS zusammen.

 

Paul Rivinius studierte an den Musikhochschulen in Saarbrücken und Frankfurt Klavier und Horn. 1994 belegte er die Meisterklasse von Gerhard Oppitz an der Musikhochschule München, die er 1998 mit Auszeichnung abschloss. Bis 2010 unterrichtete er als Professor für Kammermusik an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin.

Siegfried Rivinius studierte zunächst bei Henri Lewkowicz an der Musikhochschule des Saarlandes und wechselte 1981 zu Ulf Hoelscher an die Musikhochschule Karlsruhe. Seit 1985 ist er als 1. Konzertmeister bei den Duisburger Philharmonikern (Orchester der Deutschen Oper am Rhein) engagiert.

Gustav Rivinius absolvierte seine Cellostudien bei Claus Kanngiesser, David Geringas, Zara Nelsova und Heinrich Schiff. 1990 erhielt er den 1. Preis und die Goldmedaille beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau. Seit 1998 unterrichtet Gustav Rivinius als Professor an der Musikhochschule des Saarlandes. Im Jahre 2016 wurde ihm der Kunstpreis des Saarlandes verliehen.